Virtuelles Museum

Bei der Lehrveranstaltung "Virtuelles Museum" im Wintersemester 2017/18 standen Techniken des Online-Publizierens von digitalisiertem Kulturerbe im Mittelpunkt.

Zentral waren Fragen nach geeigneten Datenbanken bzw. Content Management Systemen, digitalen Werkzeugen zur Visualisierung sowie Aspekte von Layout, Funktionen, Benutzerführung. Genauso bearbeitet wurden Fragen einer kritischen Kontextualisierung und die gezielte kuratorische Aufbereitung von Quellen bzw. Exponaten. Im Content Management System Omeka erstellten die Teilnehmenden konkrete Module und gestalteten so praktisch das Online-Museumsprojekt aus.

Datenbanken und Präsentation

Die Lehrveranstaltung „Datenbanken und Präsentation“ untergliederte sich in zwei Blöcke: In der ersten Semesterhälfte wurden Grundlagen relationaler Datenbanken gelehrt, mit den Schwerpunkten Datenmodellierung (Entity-Relationship-Modell) und Datenabfrage (SQL).

In der zweiten Semesterhälfte konzentrierten sich die Teilnehmenden des ersten durchgeführten Kurses im Sommersemester 2017 auf einen Vorentwurf des Digitalen Museums im CMS Omeka. Der zweite Kurs im Sommersemester 2018 legte den Ausstellungsabschnitt "Born Digital" an.