Vor- und Nachkriegszeit
Sie informieren auch über das Personal, Gebühren und Sonstiges und nehmen so die Funktion einer Informationsbroschüre ein.
In den 1930ern wurde das Layout der Vorlesungsverzeichnisse immer professioneller:
Das Exemplar aus dem Wintersemester 1931/32 ist genau genommen eine DIN-A4-Papier, das mit zwei Seiten pro Seite bedruckt und dann gefaltet wurde, wodurch sich ein kleines, nicht gebundenes „Heftchen“ ergibt.
In starkem Kontrast zum Vorlesungsverzeichnis von 1931/32 steht das Wintersemester 1948/49, dessen Vorlesungsverzeichnis aus mehreren losen, einseitig mit Schreibmaschine beschrieben DIN-A4- Seiten bestand. Gestaltung und Papierqualität sind wohl auch durch die eingeschränkten Ressourcen nach dem 2. Weltkrieg erklärbar.