PNP_1998_Foerderer

Seite 14 der Sonderbeilage der Passauer Neuen Presse anlässlich des 15. Jubiläumsjahres der Universität Passau

Die Universität Passau kann mit externer Unterstützung rechnen. Das war vor ihrer Gründung der Fall, und das blieb auch danach so. Wir wollen Ihnen hier die Förderer vorstellen, die aktiv dazu beitrugen, den Universitäts-Standort Passau zu schaffen, zu konsolidieren und auszubauen.

Neuburg am Inn ist eine Gemeinde ca. 10km südlich von Passau. Bekannt ist sie für eine beeindruckende Schlossanlage, deren wesentliche Bauteile und Gärten aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen. In diesem Schloss trafen sich 1983 Vertreter regional ansässige Unternehmer mit Vertretern der Universität Passau - der Neuburger Gesprächskreis entstand.

Er widmet sich seitdem der Kooperation zwischen Uni und Unternehmen, wobei seine Mitglieder die Uni finanziell und fachlich unterstützen. Die Unternehmer ihrerseits profitieren von einem gezielten Wissenstransfer und motivierten, gut ausgebildeten studentischen Praktikant/en/innen und Absolvent/en/innen.

Entstanden aus dem Bestreben Niederbayerns, eine Universität zu erhalten, trug der Verein der Freunde und Förderer der Universität Passau e.V. maßgeblich dazu bei, dass der Universitätsstandort Passau dieses Jahr sein 40-jähriges Jubiläum feiern kann.

Dr. Heinz-Günter Kuhls ist seit 1998 Geschäftsführer und Schatzmeisters des Vereins der Freunde und Förderer und gibt im Folgenden eine kleine Einführung in die Tätigkeit und die beteiligten Personen des Vereins.

Die Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer.pdf (Transkript)

1993 wurde der "Dresdner Gesprächskreis der Wirtschaft und der Wissenschaft e. V." gegründet. Der räumliche Fokus dieser Vereinigung, die sich dem Austausch zwischen Unis und Unternehmen widmet, liegt auf Sachsen.

Die Universität Passau zählt zwar heute nicht zu den wissenschaftlichen Partner des Vereins, dennoch ist auch dieser Gesprächskreis Teil ihrer Geschichte: Sie war bei der Gründung präsent, vertreten durch ihren damaligen Präsidenten, Prof. Dr. Karl-Heinz Pollok.

Der Anlass gab wohl auch Gelegenheit, abseits vom Geschehen den einen oder anderen Eindruck aus den neuen Bundesländern mitzunehmen. Im Archiv haben sich zwei dieser Impressionen erhalten.