Internationalisierung
Passau mag nicht der Mittelpunkt der Welt sein, aber die Universität hat im Laufe der Jahre ihre Fühler weit in die Welt ausgestreckt und mittlerweile Partnerschaften mit über 200 anderen Hochschulen geschlossen.
Diese Internationalisierung gibt jedes Semester Studenten aufs Neue die Möglichkeit, ins Ausland zu gehen und dort Studienleistungen zu erbringen, andere Länder und Kulturen kennenzulernen und Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern.
Doch wie kamen diese Partnerschaften überhaupt zustande?
Internationalisierung fängt in Passau an: Fremdsprachen bilden die Grundlage, um überhaupt ins Ausland gehen zu können und sich zu verständigen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die fachspezifische Fremdsprachenausbildung (FFA). Dabei werden die Studierenden von Muttersprachlern unterrichtet - je nach Sprache gibt es ab der Aufbau- bzw. ab der Hauptstufe fachspezifische Sprachkurse, deren Unterrichtsstoff auf die jeweilige Fakultät ausgerichtet ist.
Professor Schweitzer berichtet davon, wie die FFA an der Universität Passau eingeführt wurde und welche Vorteile sie mit sich bringt.
FFA.pdf (Transkript)Sobald man die Sprache des Landes beherrscht, ist es wesentlich einfacher, ein Auslandssemester zu planen. Mit buchstäblich hunderten Partnerhochschulen in verschiedensten Ländern besteht die Möglichkeit, ein halbes Jahr das (Studenten)Leben in anderen Kulturen kennenzulernen. Doch wie kommen die Kontakte ins Ausland konkret zustande? Und wer kümmert sich um die Verträge?
In diesem Abschnitt erzählt Professor Schweitzer, inwiefern er an der Begründung von Partnerschaften beteiligt war und welche Probleme es dabei geben kann.
Partnerschaften.pdf (Transkript)